Teilnehmerreaktionen
"Ich wollte Ihnen schon lange schreiben, bin aber vor lauter Umsetzen dessen, was ich bei Ihnen gelernt habe, noch nicht dazugekommen. Im Ernst: Nach zwei erfolgreichen Konzerten ist es mir ein absolutes Bedürfnis, Ihnen nochmals zu danken. (...) All die Körperübungen waren eine solche Hilfe! (...) Genau jetzt, vor 22 Jahren, war mein erstes Sprechverbot... meine Güte und jetzt steh ich auf der Bühne und singe! (...) Völlig abgesehen von allem Lernen und aller Ermutigung - danke für die wert-vollen Gespärche und die Offenheit!"
"Unsere Pädagoginnen waren immer geplagt von ständiger Heiserkeit – Durch Eure Methoden und Übungen zum Stimm- und Sprechtraining sind wir nun in der Lage hier entgegen zu wirken. Alle Mitarbeiter waren sehr froh, dass sie dieses Wochenende investiert haben."
Danke aus der Arche Noah und der Mayflower Christian Academy Wien.
"Der Workshop mit euch war ein Bad in Nektarblütenessenzen - schwerelos, süß und ein wenig betäubend. Nur für mich, nur das Staunen über die Fülle an Bewegung, Klängen und Bildern in mir. Zuerst sentimentale, dann verschämt zu Boden blickende, dann tanzende und schliesslich ganz auf das Du hinstrebende Freude über die Güte Gottes in mir."
Wolfgang Küng, Willow-Creek Schweiz
"Liebevoll und kompetent habt ihr dieses Seminar geleitet. Ihr wart super!"
Lutz Kettwig, Leiter Schloß Klaus
"Mich hat die Professionalität der Schulung begeistert. Die Übungen helfen mir bestimmt weiter."
Dr. K. Berger, Verkaufsleiter
"Dieses Seminar hat mich tief beeindruckt und Spuren hinterlassen. Meine Erwartungen wurden übertroffen! Ob Seminar oder das Theaterstück, es war ein runder positiver Ablauf. Alle Beteiligten sind heute noch begeistert!!! Ich habe jetzt die große Hoffnung, das die von dir gelegten Spuren vertieft werden in unserer Gemeinde. Nun wissen doch viele Menschen, was es heißt Szenen auszuarbeiten oder unter erschwerten Bedingungen zu spielen!!!"
"Vielen Dank nochmal für das Theater-Seminar! Für mich persönlich war es ein wichtiger Meilenstein (...) Durch Euch habe ich erstmals klare Kriterien für ein Stück in die Hand bekommen. (...) So mancher prägende Satz des Wochenendes wird mich weiterbegleiten:
"Vergesst die Liebe nicht!"
"Status muß klar sein!"
"Text streichen!"
"Nicht spielen/enthüllen!"
Ich freue mich, dass Ihr Eure Gaben und Eure Erfahrung zur Verfügung stellt.
Was mich aber besonders beeindruckt hat, war zu sehen, wie Ihr Euch in das gesamte Seminar mit seinen Teilnehmern und Inhalten eingefügt habt; wie Ihr durch eure natürliche und herzliche Art (besonders auch im Umgang mit den Teilnehmern) die Atmosphäre mitbestimmt habt (...) - Vielen Dank, dass Ihr dort einfach "Mensch" wart..!"
D.
(...) Mit diesem Seminar weiteten sich endlich die Tore unserer Akademie und eine Gruppe von 26 StudentInnen ließ sich in die Kunst der Rhetorik einführen. Ich war echt überrascht was sich hinter dem Begriff Rhetorik so alles verbirgt, ganze wissenschaftliche Zweige und Berufsgruppen (...) Im Ergebnis war die Zeitspanne für das Seminar viel zu kurz und ich schlage für das nächste Mal vor, sowohl für Rhetorik, als auch für Didaktik jeweils ein eigenes Seminar zu halten (...)
Bei unserem Seminar Rhetorik ging es also um die sogenannte Redekunst, oder wie eine Rede wirkungsvoll gestaltet werden kann (...) Hier gefiel mir besonders die Art von Eva-Maria, die selbst die Übungen vormachte und dabei überzog, sodass wir gleich wussten, worauf es ankam (...).
Hängengeblieben ist mir auch die Tatsache, dass ich als Redner die Leitung für das Drum herum habe, wie Lichtverhältnisse, Raumtemperatur, Geräusche… Als Referent kann und soll ich bestimmen, was, wie lange, wie und unter welchen Umständen gesprochen wird.
Interessant war auch die Gruppenübung, in der wir einen Text aussuchen und gemeinsam vortragen/ vorspielen konnten. So geht das professionelle Lesen weit über das bloße Herunterlesen eines Textes hinaus, denn dann bleibt es leblos (...)
Auch die Stimmhöhe hat nicht zu unterschätzende Wirkungen (...) Hilfreich ist auch das möglichst Stillsein Können vor der Kamera (...)
Mich persönlich hat besonders ein rhetorisches Gustostücken gefallen. Nämlich das Publikum hungrig zurücklassen und nicht alles beantworten, erklären und auflösen. Eben dann aufhören, wenn die Leute noch Hunger haben, Hunger nach mehr haben.
Mag. Hans.O.
Euer Seminar war genau das, was ich jetzt innerlich/ stimmlich brauchte... - aber das allerbeste (für mich persönlich) war, dass ich zum ersten Mal einen Text vorgetragen hab, den unser Pianist geschrieben hatte - und das war nach eurem Seminar eine irre Erfahrung, noch viel intensiver als Singen! Michael (der Pianist und Autor) war später ganz begeistert und fast verwundert, wie man einen Text, der gar nicht der eigene ist, so vortragen kann - naja, vielleicht verstehen "meine Jungs" dann doch, warum ich dauernd von euren Seminaren erzähle...
Conny Krispin, Sängerin und Übersetzerin
&nb
Das Seminar war echt super für mich und hat mich so ermutigt! Ich kam freitags total groggy von meinem Arbeitsalltag an und konnte im Seminar richtig auftanken, bin ganz inspiriert von dannen gezogen :-) Ich freu mich schon auf die Fortsetzung bei Stimme 2!
Dr. Sigrid D.
Es hat mich ermutigt, was sie von ihrem Leben und Werdegang erzählt haben. Sie sind keineswegs schon als die perfekten Redner geboren worden!
Wir haben bewusste Atemübungen, Sprechübungen, Körperübungen usw. gemacht. Was mich dabei fasziniert hat, ist, dass viele dieser Atemtechniken für Kinder normal sind und einfach zu ihrem Leben gehören. Wir als Erwachsene müssen uns dessen erst wieder bewusst werden, dass solche Übungen unserm Körper gut tun. Da sieht man wieder, dass wir auch viel von Kindern lernen können. Auch dass beim Sprechen unser ganzer Körper involviert ist. Es betrifft nicht nur unsere Zunge und Stimmbänder. ….
Irmi Gross, AThG-Studentin (Teilstudium)
Für mich war neu, dass Rhetorik mehr beinhaltet als nur das Reden. Die korrekte Bauchatmung und das richtige Ausatmen beim Sprechen sind nur ein Teil. Wir wurden auch unterwiesen wie man die Konsonanten klar und deutlich ausspricht und die Vokale betont. Von Eduard Mörike bis Luk 12, 25- 30 war auch genug Stoff für unterhaltsame Theaterszenen da, sodass wir das Gelernte gleich umsetzen konnten. Leider mussten wir feststellen, dass die Zeit viel zu kurz war um uns wissbegierige Hörer zufrieden zu stellen.
Ich persönlich hoffe auf eine Fortsetzung des Kurses, denn mit langweiligen Seminarsitzungen, hat dieser Kurs, nichts gemein.
Günther Nagel, AThG-Student, Teilstudium



