Eva-Maria Admiral und Eric Wehrlin
Adam & Eva privatTermineFotos & MediaPresseZuschauerInformationen für Veranstalter

"Adam und Eva privat" in der Presse

 

Ein grosses Plädoyer für die Liebe 


... eine Mischung aus Humor und Zärtlichkeit… bewegend…
Die Welt

 

... eine Theaterschöpfung… brillant arrangiert …
ein faszinierendes Stück über die Menschheitsgeschichte…
Die Zeit


... ein ironisches Abenteuer … pointiert und künstlerisch … ein kleiner Traum…
Le Monde

 

... feine Beziehungsgeschichte…
Express


... ein Abend der Zwischentöne…
Der Standard

 

... ein wahres Geschenk…
Literatur Heute

 


Ehetherapie einmal anders

Nach dem Motto: „Vergessen sie die Paartherapie und kommen sie ins Theater“ ging am Freitag im ausverkauften Festsaal Schloss Mondsee das Beziehungstheater „Adam u. Eva privat“ über die Bühne. Dabei betrieben Eva-Maria Admiral u. Eric Wehrlin unterhaltsame Ursachenforschung und gingen dabei den großen und kleinen Unterschieden zwischen Mann und Frau humorvoll auf den Grund. Es war eine spannende Reise zur ersten Liebesgeschichte der Menschheit bei der Wortwitz und spritzige Dialoge einander ablösten. Die begeisterten Zuschauer hatten nicht nur viel zu lachen, sondern konnten auch so manche Parallele zu ihrem eigenen Beziehungsalltag herstellen. 

Kommentare aus dem Publikum:

"Dieser Abend regt zum Nachdenken an. "
"Beziehungstheater haben wir oft zu Hause, aber da ist es halt nicht so lustig. Hier gab es manche Anregung, damit es zu Hause auch mehr Spaß macht".
"Man versteht dadurch besser was in der eigenen Beziehung abläuft".
"Das war Schauspielkunst vom Feinsten."


Das Anliegen der Veranstalter Franz und Johanna Teufl ist es, das Image von Ehe- u. Partnerschaftsseminaren zu verbessern. "Die gängige Meinung, das sei etwas für jene die „das brauchen“ also jene die „Probleme“ haben, soll gründlich in Frage gestellt werden. Wenn jemand eine Fortbildung in seinem Job macht, fragt ihn ja auch keiner ob er Probleme hat. Sehrwohl kann einem das aber passieren wenn man ein Eheseminar besucht, so Johanna Teufl in der Einleitung des Theaterstücks das ein „kleines Ehe-und Paarseminar“ sein soll."

Salzburger Fenster 
 


"...Das Publikum feierte die beiden Vollblutdarsteller mit tosendem Applaus."

Südwest Presse

 

 

Adam liebt Eva - wen denn sonst?

Auftakt im Himmelszelt mit dem ersten Liebespaar der Welt "privat".

"...Dafür konnte man sich köstlich über Männer- und Frauen-Rhetorik amüsieren; liebevoll glänzend führten Eva-Maria Admiral und Eric Wehrlin menschliche Schwächen und Einzelkeiten vor - die Tempramente von Mann und Frau in witzigen Dialogen. Das Publikum schmunzelte und lachte Tränen." ... "Und im Licht steht der Erzähler Eric Wehrlin, im Renoir-Anzug mit Strohhut und einer grandiosen Bildsprache - passend zum Kraftakt des Weltschöpfers." ... "Gerade weil die beiden so unterschiedlich sind, verkörpern sie perfekt die Idee von der absoluten Liebe, die alle Gegensätze überwindet." ... "Wie auch Eric und Eva-Maria durch den gesamten Adam & Eva-Plot Klasse zeigen und Lachen am laufenden Band produzieren - weil ja auch Bekanntes in den Ohren klingelt."

Ulmer Zeitung, Ari Liberta

 

 

Humorvolles Spiegelbild des Lebens

(...) Kunst ist ein Spiegel des Lebens. Das Spiel auf der Bühne führt vor Augen, was sonst verborgen scheint. Erst recht, wenn es sich um Theaterkunst handelt. Eva-Maria Admiral und Eric Wehrlin enthüllten in dem Stück Wesentliches aus dem Liebesgefecht zwichen Mann und Frau. (...) Sie formten die Geschichte der Liebe, gespickt mit Parodie und Humor - und vor allem: wahr.

Schwabo, Yvonne Arras

 

 

Viel Theater um die Liebe

(...) Einzigartig in ihrer Pointierung, spontan, witzig und absolut zutreffend, so gestalteten Eva Maria Admiral und Eric Wehrlin einen zweistündigen Theaterabend zum Thema, das Frauen und Männer schon seit Anbeginn der Welt beschäftigt: die Liebe. (...) In humorvoller und liebevoller Art und Weise den Spiegel vorgehalten haben Eva Maria Admiral und Eric Wehrlin vielen Paaren, die sich in den von ihnen auf der Gemeindehausbühne dargestellten Szenen gut wiederfinden konnten. So gab´s schon in der Pause viel Gesprächsstoff zwischen den Paaren, die sich von Witz und Spontanität der beiden Schauspieler richtig ertappt fanden.

SWP / NC, Anastasia Vollmer

 

 

 

Eva spaltet Holz – und manchmal auch Haare


Auftakt im „Himmelszelt“ mit dem ersten Liebespaar der Welt „privat“. Dabei kommt einem manches bekannt vor.

Wer Adam und Eva so sehen wollte, wie Gott sie schuf, wurde enttäuscht.
„Adam und Eva privat“ – frei nach Mark Twain. Dafür konnte man sich köstlich über Männer- und Frauen-Rhetorik amüsieren; liebevoll, glänzend führten Eva-Maria Admiral und Eric Wehrlin menschliche Schwächen und Eitelkeiten vor – die Temperamente von Mann und Frau in witzigen Dialogen. Das Publikum schmunzelte und Lachte Tränen.
Natürlich muss es im Dunkeln passieren, bis dann im Prolog dem „großen Boss“ die Düsternis missfällt und er den Schalter findet: „Es werde Licht“.
Und im Licht steht der Erzähler Eric Wehrlin, im Renoir-Anzug mit Strohhut und einer grandiosen Bildersprache – passend zum Kraftakt des Weltschöpfers. Und natürlich beginnt er am Montag, will er doch am Samstag bei A&E landen.
Und da steht er, der Adam, nicht nackt, iwo: im Bhagwan-Aschram-Schlabber. Auf der Festplatte nix Verbales drauf und mit Mini-Software: „lethargischer Mit-Esser“. Kein Wunder: Eva ist aus dem Gehirn Adams geschaffen. Beweis: Die Rippe hat der Mann noch.
Eva textet Adam so lange zu, dass er viele Dinge beim Namen nennen kann. Aber sie rührt bekanntlich bei Adam etwas Unwiderstehliches an.
Intellektuell kann  sie mit Adam eigentlich nicht viel anfangen; trotzdem verschlingt sich der Gegensatz in einer Amour fou. Heiter lachend schaut das Publikum der Komik der Annäherung zu: Wie sich die beiden fast in Dschungelbuch-Manier neugierig den Geist des Anderen abtasten, obwohl ihre Welten kaum näher beieinander liegen als Venus und Mars.
Gerade weil die beiden so unterschiedlich sind, verkörpern sie perfekt die Idee von der absoluten Liebe, die alle Gegensätze überwindet: Nach dem Ich plus Du gleich Wir. Und da hat Adam schon das Schlamassel!
„Liebst du mich?“, fragt Eva. Adam schaut ganz schön genervt: „Wen denn sonst?“ Und sie sündigen, eben, weil Adam und Eva es taten.
Später rappelt`s in de Beziehungskiste, da kommt der Adam nicht so gut weg, da rutscht er in die Rolle des ersten Vertreters der Spezies Fussball-Gucker und Werkzeugliebhaber.
Eva auch nicht: Die flüchtet sich in Julia-Roberts-Liebesschmalz und kommt auf den Hund.
Er flaniert mit Frauchen über die Bühne und spielt glänzend die Rolle des folgsamen Gelangweilten. Wie auch Eric und Eva-Maria durch den gesamten Adam&Eva-Plot Klasse zeigen und Lachen am laufenden Band produzieren – weil ja auch Bekanntes in den Ohren klingelt.
Ari Liberta, Neue Presse

 


Adam im Schlafanzug
Einen herrlichen Abend verbrachte das Publikum mit "Adam und Eva privat" in Witten.

Die ersten beiden Menschen einmal quasi live im Paradies erleben?
Nach Gottes Erschaffung der Welt im Eiltempo müssen sich die fröhliche, neugierige und sprachgewandte Eva (Eva-Maria Admiral) und der sehr langsam agierende Adam im Schlafanzug erst einmal als Menschen erkennen und kennen lernen. Und zwar in jeder Hinsicht, denn im Paradies haben viele Dinge noch keine Namen und die Menschen noch keine Erfahrungen.
Mit unglaublich treffenden Beschreibungen und einem wunderbaren Humor zeichnen die beiden Vollblutschauspieler die allseits bekannte Beziehungskiste der beiden ersten Menschen aus der Bibel nach. Setzen eigene Akzente und werfen ohne Zeigefinger große Fragen nach dem Sein und der Rolle Gottes auf, vor allem nach der Vertreibung aus dem Paradies. Da muss Adam zum Beispiel den Schlafanzug gegen eine Latzhose tauschen, weil sie nun selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen müssen. Adam geht auch auf Expeditionen, nach deren Rückkehr er zweimal ein kleines „Reptil” oder „einen Bären” bei Eva findet, die sie für ihn unverständlich Kain und Abel nennt.
Während er noch grübelt, ob „einmal k(a)einmal ist”, hat sie längst erkannt, dass auch ihre Söhne sehr verschieden sind. Wie aktuell die kleinen und großen Unterschiede von Adam und Eva auch in heutigen Beziehungen sind, zeigen kleine eingeschobene Szenen und Höreinspielungen aus der Moderne. Während das moderne Paar am Ende eines großen Beziehungsstreits doch noch Gemeinsamkeiten für eine Versöhnung findet, ist sich Adam nach dem Tode Evas sicher: „Wo sie war, war das Paradies!”
Tosenden Beifall und stehende Ovationen gab es von den begeisterten Zuschauern  für einen wunderbaren Theaterabend voller Lust und Leidenschaft vor religiösem Hintergrund in einer berührenden Theaterform.
WAZ Witten, 24.05.2009 M. Schloemann

 

 

Eingefahrene Beziehungsmuster

"Adam und Eva privat" in der Stadthalle

... "Mit spritzigen Dialogen und originellem Wortwitz führten sie den Besuchern in der Gelnhäuser Stadthalle frei nach einer Vorlage von Mark Twain alltägliche Verhaltensweisen vor Augen. 

So treiben die beiden Theaterprofis den Zuschauern die Lachtränen in die Augen und regten gleichzeitig zum Nachdenken an."

WAZ-Witten

 

Abenteuer zu zweit

Zwei Profis standen auf der Bühne: Eva-Maria Admiral, ausgebildet am Max-Reinhardt-Seminar und Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters, sowie Eric Wehrlin, Multitalent mit Musikstudium und Absolvent der Schauspielschule. Bei dem Stück „Adam und Eva privat“ handelt es sich um ein herrlich komisches und doch hintergründiges Theaterstück aus der Feder von Mark Twain. Ausgesprochen liebevoll wird das abenteuerliche Leben zu zweit geschildert, wobei allerhand Klischees und Vorurteile aufgefahren werden, die es zu überwinden gilt. Die beiden hervorragenden Schauspieler brachten die Zuschauer zum Nachdenken und jedes Ehepaar erkannte sich in vielen Dialogen wieder. So gab es tosenden Applaus und der Euroclub hofft, dass er dieses Schauspielerehepaar im nächsten Jahr wieder engagieren kann.

Denia (Spanien) – se.

Gudrun Rupp, Costa Blanka News

 

 

 

Ehetherapie einmal anders

Nach dem Motto: „Vergessen sie die Paartherapie und kommen sie ins Theater“ ging im ausverkauften Festsaal Schloss Mondsee das Beziehungstheater „Adam und Eva privat“ über die Bühne.

 

Dabei betreiben Eva-Maria Admiral und Eric Wehrlin unterhaltsame Ursachenforschung. Sie gingen den großen und kleinen Unterschieden zwischen Mann und Frau humorvoll auf den Grund. Es war eine spannende Reise zur ersten Liebesgeschichte der Menschheit, bei der Wortwitz und spritzige Dialoge einander ablösten. Die begeisterten Zuschauer hatten nicht nur viel zu lachen, sondern konnten auch so manche Parallele zu ihrem eigenen Beziehungsalltag herstellen.

Allianz Spiegel


nach Oben

Was der kleine Unterschied bewirkt

Adam und Eva gewähren Einblick in ihre Beziehung

Wer hätte nicht gerne mal gelauscht, im Paradies, über was sich Adam und Eva so alles unterhalten haben. Eine Ahnung davon gab das Theaterstück „Adam & Eva privat“, das als Auftakt des Crescendo-Festivals in Jettingen vor mehreren Hundert Zuschauern aufgeführt wurde.

... "Mit einem furiosen Monolog startete das Stück „Adam & Eva privat“ und schnell wurde klar, dass der Zuschauer einen amüsanten Sonntagabend erwarte. Spätestens als Gott die „Zutaten“ für Eva zusammenrührte." ...

"Nach diesem Vorspann lernen sich Adam (Eric Wehrlin) und Eva (Eva-Maria Admiral) langsam kennen." ... "Viele Tausend Jahre später beginnt eine andere Liebesgeschichte: Ein Mann und eine Frau lernen sich kennen und lieben." ... "Eva-Maria Admiral war als Eva romantisch und verträumt, die moderne Frau tritt forsch auf und ist sehr attraktiv. „Wir werden sehr glücklich sein“, schwört sich das Paar am Anfang. Doch die Krise lässt nicht lange auf sich warten."

... "Und wieder ist Szenenwechsel: Adam und Eva müssen nach der Vertreibung aus dem Paradies nun im Schweiße ihres Angesichts ihr Brot essen. Doch bei aller Arbeit, bei aller Mühsal, wächst ihre Liebe. Und immer noch wird der Zuschauer bestens unterhalten."

... "Ein Plädoyer für die Leibe, voller Humor mit Verständnis für die kleinen und grossen Unterscheide zwischen Mann und Frau, so könnte man „Adam & Eva privat“ zusammenfassen. Die brillanten Schauspieler wurden den ersten und den modernen Menschen völlig gerecht." ... "Das Können der Profis honorierte das grosse Publikum so auch mit begeistertem Applaus."

 

Dagmar Stepper, Augsburger Allgemeine

 

 

 

Ein unterhaltsamer und berührender Abend. Dafür gabs tosenden Beifall vom Publikum  PDF Lesen