Eva-Maria Admiral und Eric Wehrlin
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(Nach der Vorstellung): "50 Jahre bin ich nun Theologe - aber so etwas hab ich noch nie gesehen. Ich danke Gott, dass ich diese Szenen in meinen letzten

Jahren noch erleben durfte."

 

Konrad Eisler,
ehem. Stadtpfarrer Stiftskirche Stuttgart

 


"Sehr geehrter Herr Wehrlin,

Es ist mir wirklich ein Bedürfnis, Ihnen für Ihren Beitrag zum Jahreskongress der IVCG zu danken. Es ist nicht einfach, zwischen Tür und Angel zu sagen, was

Sie uns gegeben haben, und ich habe mir deshalb vorgenommen, Ihnen noch einige Zeilen zu schreiben.

Sie haben es verstanden, 400 Leute während des ganzen Abends zu fesseln- durch Ihre raschen, einfühlsamen Rollenwechsel, durch die Geschichten, die Sie mehr andeuten als ausführen, durch die kleinen Hinweise mit einzelnen Gesten, Worten und mit Auslassungen (ich wurde an Alberto Giacometti erinnert, der einmal davon erzählt, dass das Wesentliche in seinen Bildern das Fehlende sei- und selbst, wenn es fehlt, 'spielt' es eben mit!).

Was mich persönlich neben einzelnen ganz starken Bildern ansprach, war der grosse Bogen, den Sie in das Evangelium bringen, das Ineinander der verschiedenen Geschichten und Erzählungen.

So haben Sie auf eine ganz besondere Weise zu Pfingsten beigetragen- Gottes Geist spürbar in den biblischen Geschichten und gleichzeitig lebendig in unserem Alltag.

Herzlichen Dank!

Ich wünsche Ihnen persönlich, aber auch Ihrer Arbeit immer neu Gottes Segen, seine Freude, seine Kraft - ich wünsche Ihnen, dass Sie selber immer wieder

ermutigt werden, wie Sie andere ermutigen."

 

Christoph Wyss, Rechtsanwalt,
Direktor Internationale Vereinigung Christlicher Geschäftsleute
Bern, den 12.Juni 2006

 


"Lieber Eric Wehrlin,

ich bin echt begeistert von Deiner Darbietung des Markusevangeliums und habe diesen speziellen Gottesdienst bei uns im Auerehuus sehr genossen. Das Wort

Gottes wurde lebendig, bekam Fleisch und Blut, Ausdruck über den Buchstaben hinaus, wurde gesprochenes und zu hörendes Wort, das bewegt. Der spärliche

Einsatz von Kulisse (Parkbank) und Requisiten (Zündholzschachtel mit Inhalt) wird dem Inhalt voll gerecht. Das Wort steht im Zentrum.

Ich kann mir vorstellen, dass es schon noch speziell ist, viele Male so hautnah das Wort Gottes zu rezitieren und am ganzen Mensch zu erleben, um es dem

Publikum rüberzubringen. Aber man merkt es Dir an: Du lebst im Fluss von Gottes Wort und lässt Dich da mitnehmen - und so gelingt es auch, die

Zuschauhörerlebenden mitzuziehen. Herzlichen Dank, dass Du bei uns zu Gast warst."


Oliver Affolter

 


"Sehr geehrter Herr Wehrlin,

zuerst darf ich mich nochmals für Ihre große schauspielerische und rezitative Leistung beim "Markus-Evangelium" in Freudenstadt im Ringhof bedanken. Gleich, mit wem ich hinterher und die Tage danach sprach, alle waren tief beeindruckt. Ich - wir alle - haben dabei viel gelernt, da wir des öfteren selbst

Laien-Theater spielen und Gruppen leiten. Für historische Spiele, für kirchengeschichtliche Auftritte usw.. Nochmals vielen herzlichen Dank für die volle Hingabe für uns alle! Ihrer Regie-Partnerin und Ihnen weiterhin viel Freude bei dieser segensreichen Arbeit und Gottes Weisheit und gütigen gnädigen Segen

für Ihren weiteren Lebensweg. Mögen stets Engel an Ihrer beider Seite sein."

Bärbel Kalmbach


"lieber eric wehrlin,

ihr liebenswürdiges mail hat mich sehr gefreut - danke herzlich. für mich war ihre darbietung und ihre persönlichkeit eine grosse bereicherung und im geiste

höre ich sie immer wieder von jesus sprechen und spielen. der abend wird mir unvergesslich bleiben - vielleicht gibt es wieder einmal einen theaterabend mit

ihnen.

in herzlicher verbundenheit,"

ihre Rena Liebherr